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Ahlen bleibt Fairtrade-Stadt – und feiert das mit vielen Aktionen im „Fairbruary“

Freuen sich über die verdiente Verlängerung: (v.l.) Meinolf Thiemann, Frank Schlösser, Burkhard Engelke und Linda Sauer von der Fairtrade Steuerungsgruppe zusammen mit Bürgermeister Matthias Harman. – Foto: Stadt Ahlen

Die Stadt Ahlen wurde erneut als Fairtrade-Stadt ausgezeichnet – und das bereits zum dritten Mal in Folge. Die Re-Zertifizierung, die alle zwei Jahre erforderlich ist, bestätigt: Ahlen engagiert sich weiterhin aktiv für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Preise und gegen Ausbeutung und Kinderarbeit. Seit 2018 trägt die Stadt diesen Titel und setzt damit ein klares Zeichen für global verantwortungsvolles Handeln.

Mit dem Kauf fair gehandelter Produkte in der Verwaltung geht Ahlen dabei als gutes Beispiel voran. Entsprechend groß war die Freude bei Bürgermeister Matthias Harman, der der Steuerungsgruppe herzlich gratulierte:
„Fairness beginnt vor Ort. Die Auszeichnung zeigt, wie gut Verwaltung, Kitas, Schulen, Gastronomie, Handel und Ehrenamt zusammenarbeiten. Darauf können wir stolz sein.“

„Fairbruary“: Aktionen für mehr Fairness im Alltag

Passend zur frisch eingetroffenen Urkunde startet der sogenannte Fairbruary – eine bundesweite Aktion von Fairtrade Deutschland, die Menschen dazu einlädt, faire Produkte auszuprobieren und bewusster einzukaufen. In Ahlen sind unter anderem folgende Aktionen geplant:
  • Informationsbeiträge der Verwaltung rund um fairen Handel
  • Rezeptideen mit Fairtrade-Zutaten
  • Verschenken fairer Rosen am Valentinstag (Weltladen Ahlen)
  • Kita Beumers Wiese (Fairtrade-Kita): Backaktion „Faires Bananenbrot“
Die Aktionen zeigen, wie vielseitig fairer Handel sein kann – und dass jeder mit kleinen Schritten etwas beitragen kann.

Wer steckt dahinter?

Die Steuerungsgruppe Fairtrade Ahlen trifft sich etwa viermal im Jahr, um Ideen zu entwickeln und Aktionen umzusetzen. Beteiligt sind:

  • Ehrenamtliche
  • Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Schulen, Kirchen, Vereinen, Geschäften und Gastronomie

Gemeinsam tragen sie dazu bei, den fairen Handel in Ahlen sichtbar zu machen und weiter voranzubringen.

Hintergrund zur Fairtrade-Town-Bewegung

Fairtrade-Städte fördern den fairen Handel auf kommunaler Ebene. Weltweit nehmen über 2.200 Städte in 36 Ländern teil, in Deutschland über 850 Kommunen.
Ahlen gehört seit dem 15. Januar 2018 dazu – als 592. Stadt bundesweit.

Um Fairtrade-Stadt zu werden oder zu bleiben, müssen u. a. folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Ratsbeschluss und Nutzung fairer Produkte in Gremien
  • Gründung einer Steuerungsgruppe
  • Mindestens zwei Fairtrade-Produkte in mehreren Geschäften, Cafés und Restaurants
  • Bildungsaktionen in Schulen, Vereinen und Kirchen
  • Öffentliche Berichterstattung

Ahlen erfüllt all diese Kriterien vorbildlich – und geht mit gutem Beispiel voran.

Quelle: Stadt Ahlen
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